Voraussetzungen für die Einstellung

Sie haben die vom Anforderungsprofil der Stelle bzw. des Jobs abhängigen fachlichen und persönlichen Einstellungsvoraussetzungen (z.B. Ausbildung, Sprachkenntnisse, Führungsqualifikation) erfüllt und haben das Auswahlverfahren erfolgreich hinter sich gebracht. Die Frauenbeauftragte und die Interessenvertretungen haben Ihrer Einstellung zugestimmt. Wir freuen uns, Sie bei uns in der hessischen Landesverwaltung einzustellen und wünschen uns eine gute Zusammenarbeit.

Ernennung in das Beamtenverhältnis

Wir sind bei Ihrer Ernennung in das Beamtenverhältnis an die gesetztlichen Bestimmungen gebunden, wonach wir diese nach Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung ohne Rücksicht auf Geschlecht, Abstammung, Rasse oder ethnische Herkunft, Behinderung, Religion oder Weltanschauung, politische Anschauungen, Herkunft, Beziehungen oder sexuelle Identität vornehmen. Dabei beachten wir den in Art 33 Abs. 2 des Grundgesetzes verankerten Grundsatz der Bestenauslese. Die gesundheitliche Eignung für die Berufung in ein Beamtenverhältnis auf Lebenszeit lassen wir regelmäßig durch eine ärztliche Untersuchung bei den Gesundheitsämtern feststellen. Die Kosten hierfür übernehmen wir.

Begründung eines tarifvertraglichen Arbeitsverhältnisses

Wenn Sie die formalen Einstellungskriterien erfüllen, schließen wir mit Ihnen auf der Grundlage des Tarifvertrages für das Land Hessen (TV-H) einen Arbeitsvertrag.
Sollten Sie aus Nicht-EU-Staaten (sog. Drittstaaten) kommen, brauchen Sie einen Aufenthaltstitel, der zur Ausübung einer Erwerbstättigkeit berechtigt. Andernfalls ist die Ausübung einer Beschäftigung nur erlaubt, wenn die Arbeitsagentur zugestimmt hat oder durch Rechtsverordnung bestimmt ist, dass die Ausübung der Beschäftigung ohne Zustimmung der Arbeitsagentur zulässig ist.